Lutherische Kirchenmission

Bleckmarer Mission

Handeln aus Hoffnung. LKM bei Ärztekammer Hannover mit Stand vertreten.

Handeln aus Hoffnung.
Forum Humanitäre Hilfe im Ärztehaus Hannover.

Bergen-Bleckmar (Kreis Celle) -lkm/selk- 13.10.2008. „Ich hab‘ viele Photos gemacht!“ berichtete Simone Kellner, Sekretärin im Missionshaus der Lutherischen Kirchenmission freudestrahlend.

2008-10-11, Ausstellung bei Ärztekammer NS 005

2008-10-11, Ausstellung bei Ärztekammer NS 025

2008-10-11, Ausstellung bei Ärztekammer NS 026

2008-10-11, Ausstellung bei Ärztekammer NS 024

2008-10-11, Ausstellung bei Ärztekammer NS 007

Eingeladen war die Lutherische Kirchenmission zum Forum Humanitäre Hilfe im Ärztehaus Hannover um dort einen Stand zu gestalten, der auf die „in Niedersachsen aktiven Organisationen und Initiativen der Humanitären Hilfe“ verweist. Diese Gelegenheit wurde seitens der LKM aufgegriffen. In Abstimmung mit dem aus der Arbeit der LKM gewachsenen Verein „Humanitären Hilfe für Osteuropa“ im Raum der SELK wurde eine Präsenz verabredet, die dann von der LKM verantwortet wurde. Zum 11.10.2008 wurde deswegen eine Veröffentlichung der LKM: „Handeln aus Hoffnung. Seit 1892.“ aufgelegt, die am Informationsstand erhältlich war. Aus dem Missionshaus in Bleckmar wurden P. Martin Benhöfer und Simone Kellner entsandt, die Standbetreuung wahrzunehmen. Handeln aus Hoffnung bestimmt den Weg der Lutherischen Kirchenmission in verschiedenen Projekten, die in der genannten Veröffentlichung dargestellt werden. Dabei wird auf die Arbeit im ehemaligen Missionskrankenhaus Itshelejuba (Südafrika) verwiesen, aber auch auf die Aktion „Laib und Seele“ in Berlin-Marzahn. Das hoffnungsvolle Handeln im seelsorgerlichen Bereich an Menschen in Afrika, die mit HIV infiziert sind, stand ebenso im Vordergrund wie das Anliegen, benachtteiligten Kindern in Südafrika (Londoloza, Thuthukani) zu helfen.

Laut Pressemitteilung der Ärztekammer wollte man sich mit diesem Forum sowohl für die Öffentlichkeit als auch für Fachpublikum das breite Spektrum ärztlicher Hilfeleistungen aus Niedersachsen im Bereich der Humanitären Hilfe darstellen. In Keynotes wurden aktuelle Grundsatzfragen thematisiert, Detailfragen in Workshops und 10-minütigen Kurzvorträgen bearbeitet.

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