Lutherische Kirchenmission

Bleckmarer Mission

Dokumente ordnen, Bilder einscannen. Archivarbeiten im Missionshaus in Bleckmar.

“Es geht noch, am Vormittag scheint die Sonne noch nicht so stark hinein” sagt Lotta Schulz aus Nettelkamp, die zusammen mit Maike Benhöfer seit drei Tagen intensiv im Missionshaus dabei ist, alte Bilder einzuscannen, Dokumente in Ordner einzusortieren und nebenbei auch mal ein Bücherregal abzustauben. Heute, am voraussichtlich wärmsten Tag in Deutschland strahlt die Sonne hell und freundlich über das Missionshaus, ein Haus in dem sich viele verborgene Schätze finden lassen. So wurden eine Inventarsiste der Missionsstation “Goede Hoop” von 1889 neu einsortiert, aber auch Bilder, die aus der Zeit von Missionsinspektor F.W. Hopf entstanden (ab 1950). Als “wertvolle Dokumente” unter den vielen Kostbarkeiten bezeichnet Missionsdirektor Nietzke die Briefe von Mitarbeitern und Gemeindegliedern in IsiZulu und SeTswana aus der späteren “Lutheran Church in Southern Africa” (LCSA), die 1967 entstand. “Hier liegen Schätze, die irgendwann noch besser gehoben werden könnten. Die beiden jungen Mädchen tun der Mission einen ganz besonderen Dienst, sowhl Dokumente einzusortieren als auch Bilder digital zur Verfügung zu stellen.”

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